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Presse "This performance screamed out to be applauded. Ansgar Wallenhorst, german organist and a devotee of improvisation, tonight proving himself in the same league as Olivier Latry or Pierre Cochereau. He gave the beautiful old Skinner organ here a workout it probably hasn't had in years, using seemingliy every pipe and every registration, no matter how obscure. (...) a uniquely individual style!" Lucid Cultur Concert-Review to the Organ Recital at St. Thomas Church, 5th Av., New York. "Ein großer Abend im Dom. Viele der zahlreichen Besucher ahnten es: Der mehrfach preisgekrönte Ansgar Wallenhorst ist ein wunderbarer Improvisator. (...) Kaum ein anderer Organist erfüllt den Dom bis in die letzte Ecke und Höhe mit solch eigenwillig gemixten Registrierungen, die oft wie aus fernen Welten hinüberschallen. Virtuosität paart sich bei Wallenhorst geradezu perfekt mit Feinsinn." Kölner Rundschau zur Orgelfeierstunde im Kölner Dom "Flammende Improvisationen!" "Es hat selten eine solch eindeutige Entscheidung gegeben! "Ansgar Wallenhorst - das Maß aller Improvisationsdinge." "Die Faszination über die Virtuosität eines Meisters der Improvisation musste irgendwie auch die neue Göckel-Orgel gespürt haben, die sich eine Stunde lang über Streicheleinheiten und Peitschenhiebe eines Ansgar Wallenhorst freuen durfte. Wallenhorst entfachte ein Gefühlsfeuer bei seinen Zuhörern, das er nach Belieben anzuschüren oder in seiner Leuchtkraft einzuschränken gedachte." "Ansgar Wallenhorst ist eines der besten Talente, die sich ganz der französischen Orgeltradition verschrieben haben... Er bringt das nötige Rüstzeug für die Franzosen mit: genaue Kenntnis der Orgeln, Esprit, Enthusiasmus - und eine unglaubliche Virtuosität." "Zwei Sätze aus der 6.Sinfonie von Louis Vierne demonstrierten die gegensätzlichen Seelenzustände des Vorgängers von Cochereau. Hier, wie in Duprés Symphonie-Passion setzte der technisch souveräne Solist den geistigen - zugleich geistlichen - Gehalt der anspruchsvollen Werke beeindruckend um." "Wallenhorst erwies sich als ein exzellenter Orgeltechniker, der über wechselvolle Darstellungsweisen verfügt und jederzeit phantasievoll und differenziert zu registrieren weiß. Nirgendwo gibt es für ihn hörbare Schwierigkeiten. "Was schon im Rahmen der Vorausscheidung gerüchteweise die Runde machte, bestätigte sich im Finale eindrucksvoll: Der junge deutsche Organist Ansgar Wallenhorst aus dem rheinischen Ratingen, der seine Orgelausbildung u.a. bei Günther Kaunzinger, Thierry Escaich und Olivier Latry erhielt, vermochte mit seinem souveränen Spiel in jeder Hinsicht zu überzeugen und wurde von der Jury einstimmig als Sieger des Jahres 2000 gekürt. Wallenhorst improvisierte mit bemerkenswertem Erfindungsreichtum, geistreich und zugleich spielerisch leger, bei absoluter Stilsicherheit über komplexe Themen des französischen Komponisten Gilbert Amy. Sowohl in der Verwendung kontrapunktischer Mittel wie in der Gestaltung seiner freien Improvisation bewies er Könnerschaft." "The improvisation by Wallenhorst was a real winner-improvisation: The structure was clear, the "story" accessibly told, the elements combined convincingly, with sense of affect and of the organ of Haarlem." "Musikalische Reflexionen mit Tiefgang." "Wallenhorst uses largely unhackneyed themes in a cogent, often profoundly satisfying, and sometimes charmingly simple manner. The Cochereau model is obvious but not slavishly copied, and against Cochereau´s own recorded improvisations these by Wallenhorst can be compared without embarrassment. Ansgar provides a brief, thoughtful, and humble essay on the art of improvisation." nach oben |